Daumenkino: Werner – Eiskalt

Werner ist zurück auf der Leinwand und vereint wieder Zeichentrick und Realfilmszenen in einem Streifen. Ob die neuste Episode an die Erfolge der Vorgänger anknüpfen kann?

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Werner Eiskalt

Einleitung: Lange mussten die Fans warten, nun ist es endlich soweit. Ein neues Abenteuer wartet auf Werner, die Polizisten Helmut und Bruno, die Rocker vom MC Klappstuhl und auch auf Erfinder Brösel selbst.

Der Film verbindet, wie bereits der erste Teil, gefilmte Szenen und Trickfilm miteinander. Die gezeichneten Szenen sind stets liebevoll animiert und voll mit dem derben Werner-Humor, den die Fans so lieben. Mit an Bord sind alle wichtigen Charaktere, die man aus den Comics und den anderen Filmen kennt. Auch die Realfilmszenen müssen sich nicht verstecken, die Figuren sind in der Regel sehr gut getroffen und überzeugend gespielt, wenn auch keine bahnbrechenden Leistungen zu sehen sind.

Werner Eiskalt

Story: Die eigentliche Story ist schnell erzählt: Autor Brösel arbeitet an einem neuem Comicband, der Geschichten aus Werners Jugend erzählt. Das fertige Buch will der geldgierige Verlagschef aber nicht veröffentlichen, da die Jugend angeblich nur noch Mangas liest. Frustriert begibt Brösel sich in den Urlaub. Er fährt nach Korsika und verunglückt auf der Insel bei einem Flachköpper. Sein (vermeintlicher) Tod löst eine folgenschwere Lawine von Ereignissen aus. Als Nebenplot dient die lebenslange Rivalität zwischen Werner/Brösel und Holger „Holgi“ Henze.

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