[F7C Review] Erste Eindrücke aus der Singleplayer-Demo zu F.E.A.R. 2: Project Origin (Teil 1)

Im Intro erwartet euch ein gruseliges Wiedersehen mit Alma. Mit düsteren Bildern und einer riesigen Explosion stimmt euch das Intro auf den Start der Demo ein. Ihr erwacht, nachdem euch der Druck der Explosion ohnmächtig werden ließ. Nachdem ihr die Bewusstlosigkeit überwunden habt, wagt ihr einen Blick um euch herum: Chaos, Zerstörung und Flammen umgeben euch. Nach wenigen Momenten tauchen die Halluzinationen wieder auf. Alma ist zurück! In gewohnter Schockermanier und großartiger Soundkulisse fesselt euch die Demo bereits nach wenigen Sekunden. Der Boden vor euch ist aufgerissen und euch erwartet dort glühende Lava. Ihr fallt hinein und erwacht zum zweiten Mal. Diesmal in der Realität.

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Nachdem ihr euch vom ersten Schock erholt habt, erlebt ihr bereits kurze Zeit später eine schön gescriptete Szene, in der deutlich wird, dass irgendetwas schief gelaufen ist. Ihr erhaltet eure erste Waffe und euch wird erklärt, wie ihr die Steuerung im neuen Teil von F.E.A.R. nutzt. Diese ist sehr intuitiv und wird Shooter-Freunden keine Probleme bereiten. Auch die klassische Zeitlupenfunktion ist wieder zentraler Teil des Spielerlebnisses und macht viel Spaß.

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Lest im zweiten Teil unseres Reviews, welche Waffen euch in F.E.A.R. 2: Project Origin erwarten und was die F7C-Redaktion von dem neuen Titel der F.E.A.R.-Reihe hält.

Weiter zu Teil 2
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