[F7C Review] Erste Eindrücke aus der Singleplayer-Demo zu F.E.A.R. 2: Project Origin (Teil 2)Wenn ihr vom Hauptweg abweicht, werdet ihr immer wieder auf Informationen stoßen, die die Hintergründe des Spiels beleuchten. Die Gruselatmosphäre wird durch Kinderweinen, Schritten auf den Fluren und der absurden Kombination aus Grundschule und Blutlachen angeheizt. Gegenstände fangen an, sich zu bewegen und die gesamte Szenerie wechselt in ein düsteres Schwarz-Weiß. Im folgenden und letzten Abschnitt der Demo habt ihr sogar die Möglichkeit, in die EPA zu steigen und euren Mech durch die Gegnermassen zu steuern. Die Demo gibt zusätzlich einen sehr guten Überblick über das Waffenarsenal von F.E.A.R. 2: Project Origin: von der Schrotflinte über das Sturmgewehr bis hin zum Raketenwerfer, Snipergewehr und Laser habt ihr eine reichhaltige Auswahl, um den ersten Demoteil zu meistern. In F.E.A.R. 2: Project Origin gibt es neue taktische Elemente. So könnt ihr Tische umstoßen, um dahinter Deckung zu finden. Fazit: Wenn die Vollversion die rasante Action und die Gruselatmosphäre aus der Demo aufrecht erhalten kann, wird F.E.A.R. 2: Project Origin ebenso wie sein Vorgänger Maßstäbe setzen. Die absolut gelungene Mischung aus First-Person-Shooter und Horrorspiel machen dieses Spiel zu etwas Besonderem, das einem zum Teil das Blut in den Adern gefrieren lässt. F.E.A.R. 2: Project Origin verspricht Horror und Shooter-Spaß für Hartgesottene. Datum ... 23.01.2009 Kategorie ... Spiele ... Previews und Reviews Meinungen ... 1 Kommentar Weitere zugehörige Artikel · Ein Blick zurück: American McGee's Alice· Dragon Age Legends: Einführungsguide und Erklärung der Attri... · Brink: Dies ist kein Vergleich
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