Mercenaries 2 World in FlamesIn harten Zeiten sind immer wieder die Fähigkeiten von guten Söldnern gefragt und genau darum geht es auch im zweiten Teil von Mercenaries 2. In Venezuela ist der Bürgerkrieg ausgebrochen und wie immer geht es nur um das eine: Das schwarze Gold: ÖL! Der böse Tyrann will mit Hilfe eines Generals und seiner Arme die Herschafft im Land an sich bringen. An dieser Stelle kommt Ihr dann ins Spiel. Hier ist unser kleiner Bericht zum neuen Die Auswahl des Charakters hat keinen direkten Einfluss auf den Spielablauf, aber die Zwischensequenzen sind ein wenig angepasst. Der ganze Spielablauf ist wie ein Kinofilm aufgezogen. Zu Beginn läuft ein Intro, das an manchen klassischen Aktion Film erinnert. Hier bekommt Ihr eure erste Aufgabe: Befreit den General aus seinem Gefängnis damit er in einem Staatsstreich den machthungrigen Tyrannen an die Macht bringen kann. Als Staatschef ist er dann auch im Besitz des kostbaren Öls. Aber welch ein Fehler wenn man seinen besten Mann (Frau) nicht bezahlen will… Diese erste Mission ist einfach gehalten, um den schnellen Umgang mit den Waffen zu erlernen. An vielen Stellen findet Ihr Geld, welches Ihr dann später in bessere Waffen, Munition, Boote, Luxusautos, Luftangriffe, Jeeps mit MG Geschütz, Panzer und sogar Hubschrauber investieren könnt. Die Steuerung, wir konnten leider nur die Durch den Einsatz von Panzern und entsprechend schweren Waffen lassen sich viele Gebäude und Gegenstände mit guten Effekten in die Luft jagen. Das ist sehr oft auch vorteilhaft um viele Gegner in der nähe von Fahrzeugen schnell auszuschalten. Aber auch an die Multiplayer Spieler wurde gedacht. Zwar bietet Die Grafik der PS3 Version war ordentlich, wenn auch an manchen Stellen die Übergänge ein wenig besser gemacht sein könnten. Darum: "IN CASH WE TRUST" oder "More Money, More Toys" Datum ... 27.08.2008 Kategorie ... Spiele ... Previews und Reviews Meinungen ... 0 Kommentare Weitere zugehörige Artikel · Ein Blick zurück: American McGee's Alice· Dragon Age Legends: Einführungsguide und Erklärung der Attri... · Brink: Dies ist kein Vergleich
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