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Zum Jubiläum könnt Ihr Atari Klassiker gratis in eurem Browser spielen! Ja, für solche Spiele haben Leute früher Geld ausgegeben und das nicht zu knapp. Zum Jubiläum und als kleine Werbeaktion für den neuen IE könnt Ihr nun auf der Seite von Atari diese Spiele Klassiker als Web-Browser-Game spielen. Die Geschichte von Atari: Am 27. Juni 1972 gründete Nolan Bushnell die Firma Atari und legte damit einen Meilenstein in der Geschichte der Computerspiele. Mit dem Spielautomaten "Pong" startet das Unternehmen in einer kleinen Bar. Aber schon nach kurzer Zeit verweigert der Automat das weitere Spielen. Der Grund ist aber schnell gefunden: das Münzfach war überfüllt. Weitere Automaten folgen. Das Rennspiel "Night Driver", das Ballerspiel "Tank" und 1976 "Breakout". Das Spielidee wurde von Steve Wozniak und Nolan Bushnell entwickelt. Fertig gestellt wurde es von einem gewissen Steve Jobs. Der Legende nach soll Jobs 5000 Dollar für das Spiel bekommen haben, Wozniak wurde mit 350 Dollar abgespeist. Kurz darauf gründeten die beiden Pioniere die Firma Apple. Und Breakout spielte Millionen in die Kassen von Atari. Im gleichen Jahr bringt Atari die erste Heimkonsole Atari 2600 auf den Markt. Diese verkauft sich aber schlecht und Nolan Bushnell muss seine Firma an Warner Communications verkaufen. Aus Frust darüber verlässt er das Unternehmen. Erst in den 80er Jahren kommt die Konsole groß in Mode als die Spiele "Space Invadors" und "Pac-Man" erscheinen. Wenig später kommt der Commodore =64 auf den Markt und viele andere Konsole überschwemmen die Spieler mit Software und Hardware. 1984 wechselte der Commodore-Gründer Jack Tamriel zu Atari und entwickelte dort den, besonders bei Musikern beliebten Heimcomputer, Atari ST. Dieser lieferte sich mit dem Commodore Amiga harte Schlachten bis sich Anfang der 90er Jahre beide dem boomenden PC Markt unterwerfen müssen. Beide Unternehmen versuchen noch einmal Fuß zu fassen, scheitern aber kläglich. Atari wird mehrfach verkauft und immer weiter zusammen gestrichen bis Schlussendlich nur noch der Name übrig bleibt. Diesen sichert sich 2001 der französische Games-Hersteller Infogrames in dem er Namco Bandai, inzwischen Namensbesitzer, aufkauft. 2009 ändert der Konzern seinen Namen von "Infogrames Entertainment SA" in "Atari SA" und verlässt den Europäischen Markt. 2010 kehrt Nolan Bushnell in den Aufsichtsrat von Atari zurück. Inzwischen agiert Atari fast nur noch als Game Distributor und entwickelt in den USA noch kleine Spiele und Mobil Apps. Relevante Links » Datum ... 04.09.2012 13:38 Kategorie ... Firmen Meinungen ... 6 Kommentare Diskussionen ... Zum Forum Weitere News in dieser Kategorie · EA gibt Onlinepässe Idee auf· Neues EA-Studio - DICE LA· EA-Studios entwickeln neue Star War...· Disney schließt LucasArts - 150 Mit...· John Riccitiello verläßt EA· Steam jetzt auch für Linux
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