eSport ... 01.02.2011 13:39

Der Chef von SK Gaming steht Rede und Antwort im Interview

Der eSport wird langsam erwachsen. Zu Themen wie Unternehmensformen, Zukunftschancen und Wirtschaftskrise stand nun der SK Gaming Chef Alexander Müller Rede und Antwort.
Im Interview mit der deutschen Seite myMillennium werden nun auch Zahlen genannt und kommentiert, die für außenstehende astronomisch klingen müssen, die aber offenbar bereits Alltag im eSport-Sektor sind.




    Ein Team unserer Größe benötigt auf jeden Fall einen sechsstelligen Betrag pro Jahr, um die Website, die Spieler, die Reisekosten und die Helfer im Hintergrund zu bezahlen. Ich denke ein kleineres Team kann im unteren Bereich wirtschaften, größere Teams müssen schon im mittleren bis hohen sechsstelligen Bereich landen.

Darüber hinaus werden die deutschen Teams MouseSports, das Team von Alternate und n!faculty gelobt. Auch Themen wie die Wirtschaftskrise werden angesprochen oder die Büros in Köln, die sich SK Gaming mit MouseSports teilt. Das komplette Interview findet ihr auf myMillennium.de.

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Daniel.Jackson
#1 · Daniel.Jackson · 01.02.2011 15:20
Naja wenn sie das Geld mit Gewinn durch ihre Sponsoren wieder rein bekommen wieso nicht. Und so schlecht ist die Idee des Unternehmens auch nciht. Doch wie lange sie noch halten wird. Die Zahl der e-Sport fähigen Titel die richtig gut sind, nimmt meiner Meinung nach ab. Und in 10 Jahren wird auch keiner mehr Counter Strike spielen.

[ 2x bearbeitet, zuletzt 01.02.2011 15:22 ]

Hinzmen
#2 · Hinzmen · 01.02.2011 16:50
Danke, jetzt sind wir bissel schlauer.
tbsm86
#3 · tbsm86 · 01.02.2011 18:12
Tjo, die Kunden zahlen es halt mit.
GuttnDøc
#4 · GuttnDøc · 03.02.2011 10:56
Stimmt auch wieder....

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