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Ärger im Echtgeld-Auktionshaus und Linux Spieler fliegen raus Ob Blizzard sich das so mit Diablo III vorgestellt hatte? Es gibt wieder ärger im lang erwarteten Echtgeld-Auktionshaus. Im offiziellen Battle.net-Forum laufen immer mehr Beschwerden von frustrierten Spielern, über massive Probleme, auf. Ein Spieler beschwerte sich, das er ein Gebot für einen Gegenstand abgegeben habe, dessen Wert Abends bei ~1 US-Dollar gelegen habe. Am nächsten Morgen dann das böse Erwachen: für 149,99 US-Dollar habe er dann den besagten Gegenstand erworben. Schuld daran war wahrscheinlich ein Fehler bei der Preisanzeige. Aber es kommt noch dicker: Die Antwort des Supports: Stell den erworbenen Gegenstand doch einfach wieder ins Auktionshaus. So bekommst Du wenigstens einen Teil des Geldes zurück! Weiteren Ärger gibt es bei der Angabe der Adressdaten. Ein anderer Spieler habe 200,00 US-Dollar auf sein Battle.net-Konto transferiert. Nun habe aber Blizzard seinen Account eingefroren. Als Grund wurden falsche Adressdaten angegeben. Der Spieler war zwischenzeitlich umgezogen und hatte vergessen seine Accountdaten zu aktualisieren. Damit lag sein Diablo III Server nicht mehr in der im Battle.net-Account hinterlegten Region. Blizzard gibt nämlich für einen Adresswechsel die Vorgabe, dass nicht mehr als 20 US-Dollar auf besagtem Account hinterlegt sein dürfen. Darüber hinaus wird das Battle.net-Guthaben bei einem Regionswechsel automatisch auf null gesetzt. Zum Schluss noch eine schlechte Nachricht für die Benutzer von Linux. Die Server erkennen WINE, eine Art Windows-Emulator für Linux, als Cheat und sperren die Accounts der User. Blizzard erkennt WINE als »Third-Party-Software« und diese sind laut den EULAs nicht erlaubt. Komisch nur das erst jetzt, nach fast 3 Monaten, diese Spieler gebannt werde. Inzwischen hat sich Micah 'Bashiok' Whiple, Community Manager bei Blizzard, zu diesem Thema geäußert: Zitat: "Wir haben sehr genau getestet, ob wir Spieler fälschlicherweise gebannt haben. Wir haben sogar das System der Spieler nachgestellt, die behauptet haben, unfairerweise gebannt worden zu sein. Wie haben dabei keine Fälle gefunden, bei denen wir Nutzer zu Unrecht gebannt hatten. Alle Fälle waren eindeutig und wir sind sehr sicher, dass unser System funktioniert." Die Wahrheit liegt irgendwo da draußen. Datum ... 03.07.2012 13:22 Kategorie ... Adventure Meinungen ... 11 Kommentare Diskussionen ... Zum Forum Weitere News in dieser Kategorie · Nintendo kündigt Zelda: A Link to t...· The Walking Dead: Retail-Fassung be...· LKW mit Assassin's Creed 3 Spielen ...· BioShock Infinite: Die Sammlerediti...· Kommt vielleicht ein neues WingComm...· Diablo im Inferno-Hardcore Modus be...
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