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Während in Europa und Amerika bisher nur gemeckert wird, gehen in Südkorea die Behörden bereits gegen Blizzard vor. Der Ärger mit Diablo III will einfach nicht aufhören: Pünktlich zum Wochenende gibt es immer Ärger mit den Servern und der Fehler 37 hat es schon zu einer kleinen Berühmtheit geschafft. Aber nicht nur dieser Fehler macht den Spielern das Leben schwer, sondern auch viele andere Macken, die immer wieder auf überlastet Server zurückzuführen sind. Während es in Europa bisher "nur" diverse Hassthreads und "Geld-zurück"-Rufe gab, sieht es in Südkorea ganz anders aus. Dort haben sich jetzt die Behörden eingeschaltet und bei Durchsuchungen Beweise gesichert, um zu überprüfen, ob Blizzard alles getan hat, dass die Server der Belastung stand halten und die Spieler zu ihrem Recht kommen. Auch das noch keine Entschädigungen gezahlt wurden, stößt den Behörden bitter auf. Sollte bewiesen werden, dass Blizzard nicht genug in die Serverstruktur gesteckt hat, um den Ansturm zu bewältigen, dann können hohe Schadenersatzzahlungen auf sie zukommen. Relevante Links » Datum ... 03.06.2012 13:55 Kategorie ... RPG Meinungen ... 11 Kommentare Diskussionen ... Zum Forum Weitere News in dieser Kategorie · Might and Magic X: Legacy – Teaser ...· Shadowrun Returns: Erste Alpha Foot...· Torment: Tides of Numenera Kickstar...· Mass Effect 3: Letzter DLC angekünd...· Skyrim: Dragonborn-DLC kommt am 5. ...· Cyberpunk 2077: Teaser Making-Of
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