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Gesellschaft und Soziales
... 15.07.2010 18:33
Neue Studie besagt: Frustabbau dank Shooter!Im Bundesstaat Texas an der "A&M International University" wurde eine Studie unternommen und ausgewertet, dessen Ergebnis wir alle als Spieler gleich mit unterschreiben würden, um die ewigen Diskussionen von "schädlichen Killerspielen" zu beenden. Dr. Christopher J. Ferguson kam schließlich zum Ergebnis, dass Spieler gewalthaltiger Spiele den Ruf von aggressiven Menschen nicht verdient haben! In der Studie traten 103 junge Männer und Frauen an und wurden Stress- und Frustrationsmomenten und –Arbeiten ausgesetzt. Nach diesen Tätigkeiten wurde per Zufall bestimmt, welcher Proband in die jeweiligen Spielgruppen kam. Dabei gab es folgende Optionen:
Dabei kam heraus – ganz entgegen anderer Studien, dessen Ergebnis ein völlig anderes sein soll – dass die Spieler gewalthaltiger Games weitaus weniger sensibel auf Stress reagieren und unteranderem auch über ein gemindertes Aggressionsverhalten verfügen. Da auch depressive Verstimmungen geringer sein sollen, stellt sich doch die These auf, ob man nicht am Arbeitsplatz eine "Zocker-Pause" bekommen sollte. Stress wird vermieden und auch Depressionen könnten gemindert werden. Ja vielleicht gibt es diese Methode in naher Zukunft auch als Heilmittel vom Psychiater verschrieben! Was uns lange klar war, konnte durch Ferguson in der ersten Studie, welches diese Frage thematisiert hat, nun endlich einmal bestätigt werden! Relevante Links » Datum ... 15.07.2010 18:33 Kategorie ... Gesellschaft und Soziales Meinungen ... 10 Kommentare Diskussionen ... Zum Forum Weitere News in dieser Kategorie · ACTA: Deutsche Unterschrift vorerst...· "Tango Down" - cia.gov· Proteste gegen ACTA: Es geht voran· Tod im Internet-Cafè - Zu viel Worl...· Augmented Reality ist kein Sci-Fi m...· "...before I go and destroy America...
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