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Die PETA mischt jetzt auch in der Spieleindustrie mit. Tiermisshandlungen sind schlimm. Pokemonkämpfe machen Spaß. Der Unterschied zwischen beiden ist, dass eines real ist und das andere nicht. Wenn man sich Pokemon aber einmal in der Realität vorstellt, hat man so etwas wie Hahnenkämpfe für Kinder. Lauter Tiere, die aus ihrer natürlichen Umgebung gerissen werden, in winzige Käfige gestopft und einzig zur Belustigung ihrer Besitzer für brutale Kämpfe herausgelassen werden. Zum Glück stellt sich aber niemand vor, was es hieße, wenn Pokemon real wären. Ausser der PETA. Nachdem man früher bereits als gehäuteter Waschbär sein Fell aus Mario's blutigen Klauen wiederholen musste, heisst es nun als misshandeltes Pokemon seinem ehemaligen Trainer zu entkommen. Als Belohnung bekommt man ein Hintergrundbild, ein paar PETA Pokemon-Karten und ein Video zusammengeschnitten aus grausamen Tiermisshandlungen. ![]() Das Ganze verspricht also nicht unbedingt Lastwagenladungen an Spaß, und das Video ist schlichtweg verstörend, aber vielleicht hilft es ja. Auch wenn ich es schöner finden würde, wenn die PETA damit aufhört meine Kindheitserinnerung für ihre hehren Zwecke zu zerstören. Relevante Links » Datum ... 09.10.2012 15:56 Kategorie ... Gesellschaft und Soziales Meinungen ... 9 Kommentare Diskussionen ... Zum Forum Weitere News in dieser Kategorie · EA: Erneut schlimmstes Unternehmen ...· Wand Deko für Gamer· Facebook fragt nach!· EuGH-Urteil: Weiterverkauf von gebr...· Ab 1. Juli: GEMA will Gebühr für Sp...· Ärger beim Deutschen Computerspielp...
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